My time away

I wrote that on my own

> s o . p L e a s e . d o n 't . c o p y . t h a t <

deine hand haltend
gehe ich den langen weg entlang
der jäh vor einer schlucht endet
und während ich stürze
fühle ich den nachgeschmack deines kusses;
die gewissheit
dass du mich niemals auffangen wirst
schmerzt mehr
als der bevorstehende aufprall

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Meine Augen
Sind zwei SpiegeL,
aber du siehst dein Gesicht darin nicht
        
Ein verblasstes Bild,
nicht mehr als ein Name in deinem Kopf
so trete ich dir gegenüber
und du bLickst durch mich hindurch


Meine Worte
In dem verlassenen Raum,
während sie verklingen,
häLtst du sie 
nur für das Flüstern des Windes

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Wie eine Seiltänzerin
nehme ich das Risiko des Falls in Kauf
nur,
um das Hochgefühl spüren zu können
wenn man fast schwerelos
am Abgrund entlangbalanciert

Wie eine Drogensüchtige
verdränge ich die Gedanken
an den grausamen Entzug
nur,
um den Glücksrausch noch einmal
in voLLen Zügen genießen zu können

Wie ein Träumer
lebe ich blind im Augenblick
denn zu groß ist meine Angst
einen Blick in die Zukunft werfen zu müssen

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Wenn alles nur ein Traum wäre,
ein langer Gang durch's Dunkel,
dann wärst du mein Ziel,
der Lichtpunkt,
der meine Augen blendet
und doch schrecklich weit weg ist
.. so unerreichbar fern..

Ich sitze
einsam
in meinem Gefühlsvakuum

Die Schatten werden länger,
zum Greifen nahes Dunkel
Hab alles verloren,
geblieben ist nur die Frage nach dem Warum

Du stehst nichts ahnend auf der anderen Seite,
lebst weiter
atmest und lachst
kannst ohne mich bestehen

Die Luft wird knapper,
ich ertrinke an meinen Tränen
mein letzter Atemhauch nur für dich….

doch du wirst ihn nie spüren

Fernweh

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